FAQ

Wann ist der AquaScan notwendig?

Eigentlich immer, denn nur mit einem AquaScan ist eine moderne, effektive und umfassende Bewertung und Bearbeitung von Feuchtigkeitsschäden an Bauwerken möglich. Scanning ist inzwischen eine Standarduntersuchung in der Baudiagnostik.

Wie lange dauert das Scanning vor Ort?

Bei einem Reihenhaus mit einem ca. 60 qm großen Keller dauert das Scanning vor Ort ca. 3 Stunden – bei der Verwendung von unserem Minimum-Raster entlang der Außenwände und unserem Standard-Raster für die restliche Fläche.

Kann der AquaScan vor Gericht als Gutachten herangezogen werden?

Ja, bereits in vielen Fällen wurde der AquaScan in Verfahren vor Land- und Oberlandgerichten zur Bewertung von Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden angefordert. Sachverständige kennen uns als professionellen Dienstleister und binden den AquaScan in ihre Gutachten ein.

Welche Genauigkeit gewährleistet der AquaScan?

Die Trefferquote für die Bewertung und Bearbeitung von Feuchtigkeitsschäden liegt bei 99 Prozent, da das eingesetzte System keine Sekundäreffekte nutzt, sondern ausschließlich die vorhandenen Wasserstoffatome mittels radiometrischer Tiefenanalyse scannt.

Kann der AquaScan in ganz Deutschland angefordert und durchgefĂĽhrt werden?

Ja, durch unsere Büros im Norden (Hamburg), in der Mitte Deutschlands (Rüdesheim) und im Süden (Landsberg am Lech) können wir Aufträge in ganz Deutschland entgegennehmen.

Was ist die Grundlage fĂĽr den AquaScan?

Das Scannen von Wasserstoffatomen mittels radiometrischer Tiefenanalyse. Je höher die Konzentration von Wasserstoffatomen ist, desto höher ist der Feuchtegehalt. Schnelle Isotopen (Geschwindigkeit ca. 30.000 km/h) werden in die Baukonstruktion geschossen und beim Zusammenstoß mit vorhandenen Wasserstoffatomen auf thermische Geschwindigkeit abgebremst und reflektiert. Diese zurückgestreuten Isotopen sind als Impulse messbar.

Haben Sie weitere Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.